Archiv der Kategorie: Alltagsärger

Mit farbenfrohen Pullovern zur Beerdigung

Moin, moin, die Leserin kommt empört von einer Beerdigung zurück. „Ich war korrekt gekleidet“, betont sie am Lesertelefon und zählt auf: „Schwarzer Hosenanzug, dunkler Mantel. Aber ich war als einzige korrekt angezogen.“  Wie gesagt, die Leserin ist empört.

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Geweckt von einem fremden Hörbuch

Moin, moin, normalerweise regelt die Kielerin ihre Angelegenheiten selbst. Aber nun hat sie ihre Grenze erreicht. „Jetzt gibt es eine Situation, in der mir keine andere Lösung einfällt“, schreibt sie und bittet Leserinnen und Leser um Ideen, damit sie wieder ausschlafen kann.

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Pur-Konzert mit Hindernissen

Moin, moin, rund 10 000 Besucher kamen zum Konzert von Pur und Heinz Kunze an den Eckernförder Südstrand. Und während andere die Super-Stimmung und den Musik-Genuss lobten, hat sich ein Ehepaar aus Neuengörs (Kreis Segeberg) bitterlich beschwert.

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„Vertrauliches“ Angebot wartete im Briefkasten

Moin, moin, haben Sie auch in diesen Tagen Post bekommen? Amtlich wirkt das Schreiben. Es teilt Ihnen eine Referenznummer zu und lädt Sie zu einem Gewinnspiel ein. Der Preis: monatlich 1000 Euro Rente über einen Zeitraum von zehn Jahren. Seien Sie bitte vorsichtig!

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„Geschenke“ der Anwohner versperren die Wege

Moin, moin, Helmut Lange ist verärgert: „Kieler Anwohner stellen ihren Sperrmüll einfach auf die Straße und bieten Dinge, die sie nicht mehr brauchen, als Geschenk an“, beschwert er sich am Lesertelefon. Und er will wissen: „Dürfen die das?“

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Vier-Fahrten-Karte erzürnt Vielfahrer

Moin, moin, Hellmut Dejako aus Schwentinental ist ärgerlich. Dabei geht es um die Mehrfahrtenkarten, die er seit einiger Zeit nicht mehr im Sechser-, sondern nur noch im Viererblock erhält. Seine Kritik: „Vier Streifen sind schnell verbraucht.“

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Das lange Warten auf den Telefontechniker

Moin, moin, die Entscheidung ist gefallen. In diesen Tagen zieht ein Kieler in eine Anlage für Betreutes Wohnen in Flintbek. Die Einrichtung eines Telefonanschlusses hat er bereits vor fünf Wochen in Auftrag gegeben. Nur geschehen ist bisher nichts; Termine wurden nicht eingehalten.

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Auf diese Mahnungen hätte sie gern verzichtet

Moin, moin, Meike Albrecht hat es zweimal erlebt. Das ist ihr definitiv zweimal zu viel. Die Kundin der Förde Sparkasse gab ihre Überweisungsaufträge in Flintbek und Malente ab. Die Folge: Mahnungen und eine angedrohte Kündigung einer Versicherung.

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