Und plötzlich waren die Tonnen weg

Moin, moin, noch vor einem Jahr war die Welt für Swinda Koch nicht in Ordnung: „Um den Holstentörn mit Kinderwagen zu besuchen, muss man den Fahrstuhl benutzen“, schrieb sie damals. „Ich finde es menschenunwürdig, dabei diverse Mülltonnen passieren zu müssen.“

Die Schwentinentalerin schickte Fotos, die das Ärgernis gleich unterhalb der Rolltreppe zeigen: mehrere Großmüllbehälter im Bereich der Fahrstuhltür.  Daneben Pappe am Boden. Kein schöner Anblick.

„Könnten Sie mal bei der Stadt Kiel anfragen, ob nicht eine andere Lösung möglich ist?“, fragte die Schwentinentalerin – und meldete sich jetzt erneut: Heute betrachte sie den Fahrstuhlzugang mit Freude. Die Müllcontainer seien verschwunden. „Tja, wenn jetzt noch ein Topf Farbe dazu käme, wär’s perfekt.“

Swinda Koch bedankt sich bei der Stadt, die ihr Versprechen einlöste, diesen Bereich umfassend zu sanieren. Und sie bedankt sich auch bei der Redaktion für die kontinuierliche Berichterstattung.

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