Archiv für den Monat: Oktober 2016

Und plötzlich waren die Tonnen weg

Moin, moin, noch vor einem Jahr war die Welt für Swinda Koch nicht in Ordnung: „Um den Holstentörn mit Kinderwagen zu besuchen, muss man den Fahrstuhl benutzen“, schrieb sie damals. „Ich finde es menschenunwürdig, dabei diverse Mülltonnen passieren zu müssen.“

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Mit farbenfrohen Pullovern zur Beerdigung

Moin, moin, die Leserin kommt empört von einer Beerdigung zurück. „Ich war korrekt gekleidet“, betont sie am Lesertelefon und zählt auf: „Schwarzer Hosenanzug, dunkler Mantel. Aber ich war als einzige korrekt angezogen.“  Wie gesagt, die Leserin ist empört.

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Geweckt von einem fremden Hörbuch

Moin, moin, normalerweise regelt die Kielerin ihre Angelegenheiten selbst. Aber nun hat sie ihre Grenze erreicht. „Jetzt gibt es eine Situation, in der mir keine andere Lösung einfällt“, schreibt sie und bittet Leserinnen und Leser um Ideen, damit sie wieder ausschlafen kann.

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Schrotträder behindern städtische Kehrmaschinen

Moin, moin, Dirk Oliver Thoms-Joa aus Stuhr und seiner Mutter, einer Kielerin, gehört das Haus Jungfernstieg 29. Beide klagen über Müll vor der Haustür und wünschen dringend, dass die Stadt Kiel die Fahrradbügel vor ihrer Haustür wieder abbaut.

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Nettes Angebot stimmt nachdenklich

Moin, moin, als Kind wurde Karin Vogt immer dazu angehalten, älteren Mitreisenden bei Bedarf in Bus oder Zug ihren Sitzplatz anzubieten. „Das machte mir als junger Mensch nichts aus“, erzählt sie am Lesertelefon. Doch nun sei etwas passiert, das sie nachdenklich stimmt.

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