Zum Bühnenprogramm mit Baby und Hund?

Moin, moin, bald liegt wieder Musik in der Luft. Ein Ehepaar aus Schwentinental freut sich schon jetzt auf die musikalischen Darbietungen der Kieler Woche. „Aber vor bestimmten Dingen graust es uns“, sagt es am Lesertelefon und wird deutlicher.

Damit meinen die Schwentinentaler die Begegnungen mit jungen Müttern und Paaren mit Säuglingen und kleinen Kindern am fortgeschrittenen Abend. „Die meinen, sich mit ihren Babys unbedingt auch noch gegen 22 Uhr mitten im Publikum vor irgendeiner Bühne aufhalten zu müssen“, kritisiert Frau Borchers. „Können diese Eltern denn nicht einen Babysitter organisieren  oder einfach ein paar Jahre auf die Musikveranstaltungen verzichten?“ So ein kindliches Gehör sei sehr empfindlich und schnell geschädigt. „Dasselbe gilt auch für die Mitnahme von Hunden.“ Borchers appellieren an die Besucher der Kieler Woche, Rücksicht zu nehmen und kleine Kinder und Tiere nicht dem Lärm auszusetzen.

„Wenn dieser Hinweis auch nur eine junge Mutter zum Nachdenken bringt, hat sich der Appell schon gelohnt.“

2 Gedanken zu „Zum Bühnenprogramm mit Baby und Hund?

  1. Anna-lena

    Am besten man schließt sich mit seinem Kind unter einem Jahr ein. Also sinnvoller wäre die Sache wenn man seinen Kleinen Ohrschützer verpasst( ja die gibt es selbst für ganz Kleine, haben auch welche für unseren 8 Monate alten Sohn) Auch tagsüber ist es laut auf der Kiwo, die Kleinsten schlafen eh am besten wenn was drum herum los ist.
    Schade das immer auf den „jungen“ Müttern rumgehakt wird, anstatt sich mal um wichtigere Sachen zu kümmern

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