Kleine Anfrage aus dem bayerischen Tegernheim

Moin, moin, es gibt mitunter Anfragen, die sehr nachdenklich stimmen. Die Frau meinte es sicherlich nur gut mit ihrem Sohn. Als Mutter will sie ihn beschützen. Aber lesen Sie selbst.

Die Anfrage erreichte mich aus dem bayerischen Tegernheim im oberpfälzischen Landkreis Regensburg, etwa 5000 Einwohner stark. Ist es möglich, so fragt die Frau, die Adressen der bestehenden und geplanten Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge zu erfahren. Die Begründung liefert die Tegernheimerin gleich mit: Sie sei Mutter eines Sohnes, der nun in Schleswig-Holstein wohne. Sie möchte ihrem Kind in Kiel eine Eigentumswohnung kaufen, aber eben nicht in der Nähe dieser Einrichtungen. Ihr Sohn sei Lektor und komme erst spät in der Nacht gegen 4 Uhr nach Hause. Sie möchte ihn beschützen, deshalb ihre Anfrage, die sie nun an die Stadt Kiel richten will.

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