Klausdorferin hat ein Herz für Flüchtlingskinder

Moin, moin, Sigrid Marke sorgt sich um die Kinder der Flüchtlinge. „Ob diese wohl ausreichend Spielzeug haben?“ fragte sie am Lesertelefon. Und hatte eine Idee, die sie gern an andere Bürger weitergibt.

„An Kleidung wird es den Flüchtlingen bestimmt nicht mangeln“, überlegt die Leserin aus dem Schwentinentaler Stadtteil Klausdorf. „Auch wir haben hier eine Kleiderkammer.“ Da müsse bestimmt niemand frieren. „Aber ich weiß nicht, ob genug Spielzeug zur Verfügung steht“, überlegt Sigrid Marke. Was sie veranlasst hat, am Wochenende den Dachboden zu durchforsten. Denn schließlich hat sie zwei Kinder großgezogen, die zu Fest- und Geburtstagen reichlich beschenkt worden sind. „Ich habe das Spielzeug gereinigt und möchte es jetzt zur Verfügung stellen.“ Sigrid Marke freut sich über den Riesenkarton mit Brummkreisel, Puppenküche, Ritterburg, Holzauto mit Bauklötzen auf der Ladefläche, Plüschtieren, Puppen und Murmeln. Dazu kommt noch ein Hula-Hoop-Reifen.

Die Leserin will Kontakt mit der örtlichen Ehrenamtskoordinatorin aufnehmen und hofft, dass sich die Kinder über das Spielzeug freuen werden. „Vielleicht“, so appelliert sie, „gibt es diese Schätze auch noch auf anderen Dachböden.“

 

 

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