Es ist nicht die Sonne, die bei Nebel blendet

Moin, moin, Thies Hölck ist verärgert. Als Pkw-Fahrer ist er viel auf den Straßen unterwegs. Doch gerade im Herbst wird er häufig geblendet. Und damit meint er nicht die Sonne.

„Jahr für Jahr passiert es“, erzählt der Meldorfer am Lesertelefon. „Deshalb können die Autofahrer gar nicht überrascht sein. Doch für viele ist es anscheinend ganz plötzlich Herbst geworden. Und plötzlich ist es auch mal neblig.“ Leide gebe es immer wieder Fahrer, die dann trotz guter Sicht über 50 Meter bei Regen oder Nebel ihre Nebelschlussleuchte einschalteten. Und die könne aufgrund ihrer Helligkeit nachfolgende Verkehrsteilnehmer stark blenden. Deshalb sei ihr Betrieb ja auch mit strikten Regelungen eingeschränkt.

Thies Hölck verweist auf Paragraf 17 der Straßenverkehrsordnung, wonach Nebelschlussleuchten nur zum Einsatz kommen dürfen, wenn die Sichtweite durch Nebel weniger als 50 Meter beträgt.

„Es wäre schön, wenn auf diesem Wege die entsprechenden Fahrer sich zu Herzen nehmen würden, die Nebelschlussleuchte bei guter Sicht auszuschalten“, appelliert der Leser.

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.