Fünf kleine Geister ließen Bonbons und Lutscher kalt

Moin, moin, Peter Neumann aus Schwentinental will umdenken. Warum? Weil einige der  kleinen Geister, die am Halloween-Abend an seiner Haustür klingelten, mit seinen Gaben nicht zufrieden waren. Ganz und gar nicht!

Dabei hatte sich der Leser mächtig ins Zeug gelegt. Er war in einen großen Supermarkt gefahren und hatte eine große Tüte mit Naschkram gekauft, jedes Teil noch einmal extra verpackt. Herr Neumann holte eine große Schale, schüttete Kaubonbons, Goldbären und Lutscher hinein und  stellte die Schale griffbereit in den Flur. So fühlte er sich für den Ansturm gut gerüstet.

Mit Einbruch der Dämmerung kamen sie dann, die Hexen, Monster, Gespenster und Fledermäuse. Und auch die fünf als Geister gekleideten Fünf- bis Sechsjährigen mit Migrationshintergrund. „Süßes, sonst gibt’s Saures“, forderten auch sie und hielten ihm ihre Stoffbeutel hin. Der Schwentinentaler verteilte, schaute auf – und guckte in enttäuschte Gesichter. „Das dürfen wir nicht essen“, wurde er belehrt. Hast Du nichts ohne Gelatine?“

3 Gedanken zu „Fünf kleine Geister ließen Bonbons und Lutscher kalt

  1. Sebastian

    Pech gehabt! Ich bin Heide und Halloween ist ein heidnisches Fest, deshalb werde ich bei der Verteilung von Süßigkeiten, bzw. bei den Feierlichkeiten, keine Rücksicht auf auf irgendwelche Religionsgruppen nehmen. Niemals käme mir der Gedanke Christen, Juden oder Mohamedanern vorzuschreiben wie sie ihre religiösen Feste zu feiern und welche Auswahl an Speisen sie zu servieren haben.

    „Herleitung aus keltischen oder vorchristlichen Traditionen

    Der Religionsethnologe Sir James Frazer beschrieb in seinem Standardwerk The Golden Bough (in der Ausgabe von 1922) Halloween als „altes heidnisches Totenfest mit einer dünnen christlichen Hülle“; neben dem Frühjahrsfest Beltane am 1. Mai (Walpurgisnacht) habe es sich um das zweite wichtige Fest der Kelten gehandelt. Nachgewiesen sei es seit dem 8. Jahrhundert, als christliche Synoden versuchten, solche heidnischen Riten abzuschaffen.

    Die Encyclopædia Britannica leitet das Fest aus alten keltischen Bräuchen her. Gefeiert wurde an Halloween demnach auch das Sommerende, der Einzug des Viehs in die Ställe. In dieser Zeit, so glaubte man, seien auch die Seelen der Toten zu ihren Heimen zurückgekehrt. Begangen wurde das Fest laut der Encyclopædia Britannica mit Freudenfeuern auf Hügeln (engl. bonfires, wörtlich Knochenfeuer; ursprünglich mit Bezugnahme auf das Verbrennen von Knochen des Schlachtviehs) und manchmal Verkleidungen, die der Vertreibung böser Geister dienten. Auch Wahrsagerei sei zu diesem Datum üblich gewesen“

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Halloween

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  2. Marc

    Bei Schokolade entsteht bei der Fermentierung Alkohol,auch ist in sehr vielen Süssigkeiten bisschen Alkohol drin.Also dürfen sie das auch nicht essen..

    Achja unser Grundwasser ist mit Schweinegülle verseucht…Was trinken Moslems hier?
    Fruchtsaft?Ist auch Alkohol drin!

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    1. Paule

      @Marc

      Die Gülle wird auf alle Felder gehauen, egal ob Mais, Weizen, Hafer oder Roggen, danach dürften die Muslime kein Fladenbrot bzw. keine Produkte in denen die obig aufgezählten Sorten verwendet werden essen. Die Menschen kommen freiwillig hierher, also haben sie sich unseren Geflogenheiten anzupassen, nicht umgekehrt!

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