Archiv für den Monat: Januar 2015

Wahrsager lassen Kieler Paar nicht zur Ruhe kommen

 

Moin, moin, zum Zeitvertreib las Angelika Rühl aus Kiel im Wartezimmer eines Arztes eine Annonce über Wahrsagerei, wurde neugierig, wollte mehr wissen und meldete sich dort. Die Folge: Seit Jahren erhält sie Post von Wahrsagern aus Deutschland, Holland, Indien, Amerika und der Schweiz – wöchentlich vier bis fünf Briefe. Diese Lawine hatte Frau Rühl nicht vorausgesehen. Weiterlesen

Warum eine ehrliche Finderin zahlen muss

Moin, moin, einen original verpackten Spielzeugpanzer entdeckte die zehnjährige Jenny aus Trensahl (Gemeinde Probsteierhagen) beim Spielen im Gebüsch. Und weil das Mädchen zur Ehrlichkeit erzogen worden ist, gab sie ihren Fund offiziell als Fundsache ab. „Aber Ehrlichkeit scheint heute nichts mehr wert zu sein“, schimpfte ihre Mutter Dagmar Hecht nach einem Gespräch mit dem Ordnungsamt in Schönberg jetzt am Leser-Telefon.

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Kieler Museumsleitung hielt ihr Wort

Moin, moin, die Weihnachtsvorbereitungen, der Jahreswechsel, der Urlaub mit den Kindern – da kann schon mal etwas auf der Strecke bleiben. Ein Dankeschön beispielsweise. Doch für ein Dankeschön – in diesem Fall an die Adresse des Zoologischen Museums der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel – sollte es nie zu spät sein.

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Missverständnisse und ihre Folgen

Moin, moin, Missverständnisse sind ein Ärgernis. Diese Erfahrung machte auch Marlies Hellwig und beschwerte sich bitterlich bei mir. Oftmals hilft es, den Weg zurückzuverfolgen und genau nachzufragen. Jedenfalls ist die Katzenfreundin wieder glücklich und genießt die Tage mit dem vier Jahre alten Kater Lino.

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Klausdorferin ließ Gewinnchance kalt

Moin, moin, ja, Frau Gennat, Sie haben alles richtig gemacht. Hätten Sie das nicht, wäre es Ihnen vermutlich so ergangen wie dem Freiburger Rentner, der nach und nach für 20 000 Euro Bücher, DVDs und CDs bestellte. Nicht, weil er sie benötigte, sondern weil er glaubte, mit der Bestellung seine Chancen zu erhöhen, bei den Gewinnspielen seiner Abonnementzeitschrift endlich das große Los zu ziehen. Außerdem gefielen ihm die persönliche Ansprache und die schmeichelnden Formulierungen.

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„Keine Angst vor den Alten!“

Moin, moin, sie hatte sich schon längst melden wollen, doch jedes Mal wurde sie abgelenkt. Als sie jetzt einen Artikel über die Studie der Rettungskooperation Schleswig-Holstein las, da griff sie zum Hörer. Christel Zindler aus Kiel ist verärgert.

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Preetz will sich keine Leerfahrten leisten

Moin, moin, Klaus Pflugmacher aus der Schusterstadt lässt das Problem nicht los. Dabei ist es nicht sein ureigenstes Problem, denn er persönlich ist motorisiert. „Aber andere Bürger sind es nicht, und für die möchte ich mich stark machen.“ Die Krux: „Wer im Bereich der Kührener Straße wohnt, kommt sonnabends nur am Vormittag und sonntags gar nicht mit dem Bus zum Preetzer Krankenhaus.“

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