An den ZOB in Kiel hat Erika Ditscherlein nur positive Erinnerungen.

Danke, Busfahrer!

Moin, moin, angerufen hat mich Erika Ditscherlein aus Dresden. Sie war zu Besuch bei ihrer Enkelin in Nortorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) und wollte dann am Sonnabend mit dem Fernbus ab 10 Uhr und ab ZOB nach Berlin reisen.

Irgendwie sei es zeitlich eng geworden an jenem Tag. Die Enkelin habe sie, wie geplant, nach Kiel „hingeschafft“. Doch am ZOB habe sie nur noch die Rücklichter „ihres“ Busses gesehen. Die Sächsin war verzweifelt. Ein anderer Busfahrer wurde aufmerksam, telefonierte kurz – und dann schnellte sein Daumen hoch. „Ich kann es noch gar nicht glauben, aber der Fernbus kam doch tatsächlich zurück.“  Jedenfalls möchte sich Erika Ditscherlein an dieser Stelle auch noch bei dem Fahrer mit der Daumen-Hoch-Geste bedanken. „Das habe ich nicht mehr geschafft, weil ich schnell eingestiegen bin.“ Auch der andere Fahrer, der pflichtschuldig sein Unternehmen informierte,  und die Gäste seien reizend gewesen.  Bleibt nur noch zu erwähnen, dass die Reisegruppe das Ziel Berlin pünktlich erreichte.

 

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