Archiv für den Monat: April 2014

„Der Mai ist gekommen“

Moin, moin, dieser Bericht hat Christa Hartung aus Mettenhof begeistert. Die evangelische Kindertagesstätte Noahs Arche im Stadtteil Neumühlen-Dietrichsdorf, so hat sie erfahren, ist als erste Kieler Kindertagesstätte vom Deutschen Chorverband  mit der Qualitätsmarke „Die Carusos“ gewürdigt worden. Weiterlesen

Taschenkontrolle, nein danke!

Moin, moin, entrüstet meldet sich Herr Schneider. In einem Verbrauchermarkt in Kiel ist ihm – gleich bei der Lotto-Annahmestelle – ein großes, gelbes Schild aufgefallen. Es macht darauf aufmerksam, dass das Personal hier berechtigt ist, Taschenkontrollen vorzunehmen.

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Warum sich nach Schuhen bücken oder recken?

Moin, moin, Urlauberin Sabine Abele beobachtet diese Anordnung seit Jahren: „In den meisten Geschäften sind die Schuhe der Länge nach untereinander aufgereiht – von Größe 36 im obersten Regal bis Größe 42/43 auf dem Fußboden.“  Sie hat nie verstanden, warum Kunden, die auf größeren Füßen stehen, sich nach Pumps, High Heels, Sandaletten, Schnürern oder Stiefeletten bücken und kleinere Frauen sich nach den kürzeren Schuhen auf den oberen Brettern recken müssen.

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Wenn die Tür quietscht

Moin, moin, stellen Sie sich doch einmal vor, Sie warten auf den Zug, sitzen in der mehr oder weniger gemütlichen Empfangshalle und haben sich mit Lektüre eingedeckt, um die Wartezeit zu überbrücken. Ein schreckliches Geräusch – wiederkehrend im Abstand von gefühlten 20 Sekunden – hielt Albrecht Ermgassen aus Gettorf  lange Zeit vom Lesen ab.

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Falsche Schlagsahne

Moin, moin, schwer sei es in den Frühlingstagen abzunehmen, schrieb unlängst Kielia und machte dafür das „überbordende“ Angebot der Geschäfte verantwortlich.  Doch es gibt Leser, die sich an ganz andere Zeiten erinnern: Damals waren die Regale leer. Deshalb wurden beispielsweise Rübengerichte zubereitet. Und sonntags gab es Kaffeetorte mit falscher  Schlagsahne.

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Dunkle Schränke haben keine Chance

Moin, moin, das hatte sie sich einfacher vorgestellt: Martina Sicka musste einen Haushalt auflösen. Und weil der Wohnzimmerschrank in Eiche rustikal einmal sehr teuer und noch gut erhalten war, wollte die Kielerin ihn einer sozialen Möbelbörse schenken. Aber denkste! Weiterlesen