Archiv für den Monat: März 2014

Dank nach Treppensturz

Moin, moin,  kennen Sie die Situation? Da geschieht etwas in Ihrem Umfeld – und Sie sind dermaßen erschüttert und besorgt, dass Sie vergessen, sich bei helfenden Bürgern zu bedanken. So geschehen auch am 26. Januar 2014, teilt Thyge Brandt im Namen seiner Eltern mit. An diesem Tag erlitt sein Vater nämlich einen Unfall.  Weiterlesen

Lange Wartezeit auf Bescheid vom Amt

Moin, moin, nachgefragt hat Herr Heinrich (Name von der Redaktion geändert), denn er kann es nicht verstehen. „Die sagten mir gleich zu Beginn, das dauere drei bis vier Monate. Aber warum?“ Die – das sind die Mitarbeiter des Landesamtes für soziale Dienste in der Gartenstraße in Kiel. Und was da voraussichtlich solange auf sich warten lassen soll, ist der Behindertenausweis, den der Lütjenburger beantragt hat.

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Nass geworden

Moin, moin, immer wenn es kräftig regnet, muss ich an die Couch von Frau K. denken. Nicht, dass ich sie jemals gesehen hätte. Aber Frau K. hat sie mir eindrucksvoll und in Details beschrieben: Sessel, Dreier- und Zweier-Sofa in Maisgelb mit bunten Herbstblättern – nicht gleichmäßig gesetzt, sondern wie zufällig gestreut.

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Schwere Tasche

Moin, moin, also, ich habe ausdrücklich gefragt und darf Sie an folgendem Erlebnis teilhaben lassen: Leser Nohrn aus Kiel-Mettenhof neckte seine Frau, weil sie nach der herkömmlichen Art ihre Handtasche schultert. „Warum trägst du sie nicht, wie es die jungen Mädchen heute tun?“, fragte er sie, schnappte sich ihren Beutel, winkelte seinen Arm an, zog den Riemen in die Beuge und ließ die Tasche fallen. Als Nächstes ertönte ein Schmerzensschrei.

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Hausnummerierung

Moin, Moin, 32 Jahre lang wohnten sie in Dänisch Nienhof im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Im Jahre 2005 kehrten sie zurück in den Kieler Stadtteil, in dem sie aufgewachsen sind. Und dort, in der Wik, erkundet das Ehepaar die vertraute „wunderschöne Umgebung“ – täglich etwa zwei Stunden lang.

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Feiner Kies für den Wanderweg

Moin, moin, er wandert gern: Herr K. aus Kiel-Wellsee liebt es, die frische Luft einzuatmen und die Natur zu erkunden. Seine Favoriten sind der Kuckucksweg und die Stechwiese. Und über beide Wanderwege läuft er nun besonders gern. Nur über was geht er jetzt? „Mich würde schon interessieren, mit welchem Material die Strecken aufgeschüttet worden sind. Noch vor bestimmt einem Jahr stand ich hier im Matsch, und das Gehen war sehr anstrengend. Die Schuhe sahen dementsprechend aus. Doch dann sind die Wege saniert worden.“

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Ärger mit dem Einzelzimmerpreis

Moin, moin, immer wieder melden sich Alleinreisende zu Wort – wie auch Frau H. aus Flintbek. „Bei jeder Gelegenheit, ob beim Einkaufen oder während des Urlaubs, werden die Singles bestraft“, behauptet sie. Wieso müsse sie als Single generell einen Aufpreis für ein Einzelzimmer zahlen? „Ich benutze auch nur ein Bett, nehme auch nur ein Telefon und ein Badezimmer in Anspruch.

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